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22.07. 20.30 Freiburg ZMF HEUTE WEGEN GESTERN GESCHLOSSEN

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In: DIE ANSTALT (ZDF, Herbst 2017) und SCHLACHTHOF (BR, Frühling 2018).

was so war

Ja, ich war eine Weile weg, aber nicht aus der Welt. Und weil in dieser der Wahnsinn galoppiert, möchte ich euch drei Texte ans Herz legen, die ich klug und wichtig fand: einen taz-Kommentar von Andreas Rüttenauer im Nachgang der WM, Der Sündenbock des DFB, und zwei kluge SPIEGEL-Kolumnen von Margarethe Stokowski, Gute Nachrichten vom Widerstand, und von Georg Dietz, Monsterworte – beide zur Flüchtlingspolitik. Danke. (15.7.)

Ich durfte ins Fernsehen rein und dort drinnen ein Lied singen; ab Minute 8:30 in MDR Kanzleramt Pforte D (13.5.)Mehr lesen...

Das war aufregend: Der ORF hat meinen Auftritt im Kabarett Niedermair in Wien live im Rundfunk übertragen. Hier kann man die vollen 2 Stunden nachhören (sorry, man konnte; jetzt hört man hier andere schöne Sachen): OE1 Kabarett direkt (20.4.)

Die München-Premiere ist gespielt und ich danke sehr: der Lach- & Schießgesellschaft, dem Publikum sowie der AZ (die mich "nicht nur zu den eher Stillen seiner Zunft zählt, sondern auch zu den Besten") und der SZ für die fulminante Kritik (18.4.)

Ich wurde eine halbe Radio-Stunde zu "1968", dem Schreiben, Gott und der Welt befragt und habe gerne geantwortet: SWR2 Tandem (11.4.)

Als Gastrezensent für die Lieblingsbuchhandlung durfte ich die neuen Romane von Jakob Hein und Klaus Bittermann loben: jos fritz. Buchempfehlungen (22.3.)

Das von Anja Schöne und mir übersetzte Kinderbuch "Wazn teez?" von Carson Ellis ist für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2018 nominiert. Große Ehre. Große Freude. (15.3.)Mehr lesen...

Und nochmal sehr schöne Worte über meinen Roman "Abschlussball", im Radio diesmal, wiederum von Christine Westermann: WDR2-Buchtipp. (20.2.)

Man ließ mich ins Fernsehen hinein, um 5 Minuten über das Thema "Populismus" zu sprechen: WDR-Mitternachtsspitzen. (17.2.)

Die gute Christine Westermann hat den Roman im Fernsehen empfohlen. Freude und Dank und hier: WDR. (2.2.)

Hier Kritiken zum "Bundesordner": St. Galler Tagblatt (13.1.), Schaffhauser Nachrichten. (26.1.)

Das Filmchen zum Roman hat es auf die Shortlist des Deutschen Buchtrailer Award geschafft. Potzblitz! (10.1.)

Ein langes Interview über Schnappschüsse, Kabarett und den Stand der Dinge: Badische Zeitung. (5.1.)

Und hier ist ein kurzes Portrait über mich zu sehen, gedreht in meinem Büro: Baden TV. Kommt gut ins neue Jahr! (27.12.)

Und hier: Was so war 2017.

das neue buch

MAMA UND PAPA HATTE ICH NICHT, ICH MUSSTE RENATE UND EBERHARD SAGEN
Das Dosenmilch-Trauma & andere Geschichten eines 68er-Kindes
Erzählungen, TB, 240 Seiten, 20 Fotografien, dtv 2018

»Ich habe nie kapiert, warum ausgerechnet meine Eltern für die Atomkraftwerke und den Weltfrieden zuständig waren – und das jedes Wochenende.«

Fünfzig Jahre »1968«! Zum runden Geburtstag von Protestkultur, antiautoritärer Erziehung und sexueller Revolte bietet dieser Band den entlarvenden Blick eines Kindes und versammelt die schönsten Geschichten aus Jess Jochimsens Bestsellern »Das Dosenmilch-Trauma« und »Flaschendrehen oder: Der Tag, an dem ich Nena zersägte«.

Hier (auf Wunsch signiert) bestellbar.

der roman

»Ein leises, schönes Buch!« (Christine Westermann)
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ABSCHLUSSBALL
Roman, gebunden, mit farbiger Vorsatzseite und Lesebändchen, 312 Seiten, dtv 2017

Menschen erzählen sich Geschichten, um zu leben.
Und für den Tod brauchen sie die Musik.

»Eine leuchtende Geschichte vom Altwerden und Jungsein, vom Spiel und vom Ernst und von der Suche nach einem eigenen Ton.«  (Annette Pehnt)

»Noch die traurigste Musik tröstet: Du bist nicht allein. Einer ist da, der sie spielt. Jess Jochimsen gibt uns nichts weniger als eine Parabel auf das Leben. Entweder du planst es oder du lebst es.«  (Bov Bjerg)  Mehr...

Bestellung (auf Wunsch signiert) | Trailer

CD Box nr. 2

JOCHIMSEN BOX 2
4 Live-CDs, 300 Minuten, WortArt 2018

Vier komplette Programme in einer Box: die beiden Duo-Shows mit Sascha Bendiks, Flaschendrehen und andere miese Bräuche (2004) und Das wird jetzt ein bisschen weh tun (2007), der Monolog Was sollen die Leute denken (mit Alexander Paeffgen, 2011) sowie das neueste Solo-Programm Heute wegen Gestern geschlossen (2018), über das die Süddeutsche Zeitung schreibt:

»Das vielleicht rundeste seiner Bühnensoli. [...] Man kann süchtig auf diesen Cocktail werden.«
(Oliver Hochkeppel, SZ, 17.4. 2018)

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guter stoff für hirn und herz

Lesen macht schön, schlau und glücklich! Seit 2009 empfiehlt und beschreibt Jess Jochimsen seine Lieblingsbücher – es sind mittlerweile über hundertsechzig und die Liste wächst ... Bitteschön: Literatur-Tipps.

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