Pressestimmen fotografie

»Jess Jochimsens ethnologische Betrachtung des Landes bringt etwas vom eigentlichen Deutschland ans Licht, das wir sehen und meist übersehen. Es ist bizarr und grotesk und aberwitzig... Grandios: Es ist ganz wie wir. In diesen Bildern wohnt die Dämonie des Normalen.« Roger Willemsen

»Mit treffsicheren Kommentaren verziert und humorvollen Kurzgeschichten gespickt zeigt Jess Jochimsen auf clownesque Weise groteske Bilder der Stadtlandschaft.« Mathilde, Mai/Juni 2008

»Eine dokumentarisch-satirische Reise durch ein Deutschland abseits der großen Metropolen.« ADAC-Reisemagazin, März/April 2008

»Es ist ein großer Spaß in seinem kleinen, so trostlosen Fotoalbum zu blättern und die Schönheit im Hässlichen, im Banalen zu suchen.« Main-Echo, 8.3.08

»In diesem manchmal deprimierenden, manchmal skurrilen städtischen Hinterland hat Jess Jochimsen Fotos gemacht, die die Kehrseite moderner Urbanität zeigen.« Nordwest Zeitung, 27.2.08

»Du bist Deutschland: In Jochimsens Bildern ist das keine weichgespülte Werbekampagne. Das ist normal, skurril und aberwitzig, Selbsterkenntnis und Distanz in einem. Ein Roadmovie entlang der allgegenwärtigen Ränder. Auf der Internetseite zum Buch läuft Country dazu.« Stadt-Revue, 2008/1

»Ein grandioses Bild einer Gesellschaft, wie sie nicht sein möchte und wie sie sich hasst.« Junge Welt, 29.1.08

»Der 1970 geborene Kabarettist und Autor legt in dem querformatigen Buch die Ausbeute von zehn Jahren Irrfahrt durch die Republik vor und zeigt Fotos von grotesken Läden, schlimmen Imbissbuden und sinnlosen Straßenschildern. Deutschland ist schön, auch – oder vor allem? – da, wo es nicht glitzert, sondern hübsch-hässlich, ungewollt komisch und gut gemeint (aber eben nicht gut) ist, gerade so wie bei uns ums Eck. Dem Blätterbuch beigegeben sind eine Hand voll Kurzgeschichten, die, wie die Bilder, nicht das pralle Leben, sondern das ›Daneben‹ skizzieren.« Siegener Zeitung, 2.1.08

»Ein Heidenspaß.« Schwarzwälder Bote, 20.12.07

»Ein dokumentierender und satirischer Streifzug durch die Provinz.« Hamburger Morgenpost, 9.12.07

»Jess Jochimsen legt mit dem Band ›DanebenLeben‹ einen ›Fotografischen Streifzug durchs städtische Hinterland‹ vor, der einfach sensationell genannt zu werden verdient. ... Er hat den Aberwitz der architektonischen Landschaft abseits der großen Boulevards aufgedeckt. Ein grandioses Porträt einer Gesellschaft, wie sie nicht sein möchte und wie sie sich haßt.« Klaus Bittermann in ›Junge Welt‹, 29.1.08

»Die erschütterndsten Ansichten hat Jochimsen nun zu dem Fotobändchen ›DanebenLeben‹ kompiliert; der Titel ist von seinem Kabarettkollegen Sigi Zimmerschied entlehnt. Auf 160 Seiten finden sich fast ebenso viele Fotos, außerdem hat der Autor zwei Geschichten beigegeben, insgesamt also ein schöner Spaß für eine kleine, zum Glück nur virtuelle Entdeckungsreise durch Deutschland. Denn das Thema des schönen, im Querformat zu besichtigenden Büchleins ist natürlich Tristesse, und zwar die taghelle Tristheit im Freien, unter meist bedecktem Himmel.« Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.11.07

»Deutschlands Hässlichkeit in ihrer ganzen lustigen, traurigen, kleinen, wunderbaren Schönheit.« ***** Michael Sailer, Musikexpress

»Herausgekommen ist ein gelungenes Gesamtkunstwerk, das sich wohltuend vom gestalterischen Einheitsbrei abzuheben weiß.« Verkehrs Rundschau, 23.11.07

»Wenn es richtig deutsch wird, ist das meistens deprimierend. Aber das durchgehend farbig.« ultimo, 26.11.-16.12.07

»Das Werk kümmert sich um die traurige Rückseite der deutschen Hochglanz-Republik und versammelt unfreiwillig komische Werbung, groteske Läden, schlimme Imbissbuden und sinnlose Straßenschilder aus einer zehnjährigen Irrfahrt durch die deutsche Provinz.« Westfalenpost, 17.11.07

»Der fotografische Streifzug durch die abgewendete Seite der Republik ist zu Recht mit ›Danebenleben‹ überschrieben.« Badische Zeitung, 17.11.07

»Das wahrscheinlich beste, was man über einen Bildband sagen kann, ist, dass man ihn - einmal aufgeschlagen - bis zum letzten Foto nicht mehr aus der Hand legen konnte. ... Ein köstlich-skurriles Album ... unwiderstehlich!« General-Anzeiger, 27./28.10.07

»Was wäre die Welt bloß ohne Jess Jochimsen? Eines steht fest: Um ein ganzes Stück ärmer. ... ›DanebenLeben‹: Auf keinen Fall entgehen lassen!« TagesSatz. Das Straßenmagazin

»Ein fotografischer Streifzug durchs städtische Hinterland, der dazu einlädt, hinter die Fassaden zu schauen, und der im Skurrilen das Alltägliche zum Vorschein bringt. So erhellend können Fotos sein, wenn sie nicht die sattsam bekannten Postkartenmotive zum Inhalt haben.« Die Abendzeitung, München, 5.7.2008

Presse zu Austellungen:

Rheinische Post

Badische Zeitung

Kay-Christian Heine