Vier Kerzen für ein Halleluja
Ein Jahresendzeitprogramm. Texte, Dias, Rock'n'Roll
Der Freiburger Kabarettist und Autor Jess Jochimsen liest und spielt groteske Short-Cuts und tragisch-komische Geschichten aus dem seltsamen Leben eines Jahresendzeitgeschädigten.
Weihnachten, das waren mal leuchtende Kinderaugen, Spekulatiusduft und Vorabendserien mit Patrick Bach. Heute herrscht Hektik, Agonie und die Uschiglasierung der Gesellschaft. Deswegen hat Jess Jochimsen sein Herz und Archiv geöffnet, um dem Fest das zurückzugeben, was ihm am meisten abgeht: Die Liebe. Die Dramaturgie ist dabei denkbar einfach: „Ich fange im November an und arbeite mich dann ganz gemütlich bis zu Silvester vor.“
Und so gibt es ein Wiedersehen mit Jochimsens legendärem „Krippenspiel“, mit seinen haarsträubenden Erfahrungen als Nikolaus-Performer und dem „Texas Blockflöten Massaker“. Desweiteren wird der preisgekrönte Komiker in einem „germanisch-depressiven Jahresrückblick“ die jüngere Vergangenheit Revue passieren lassen und dem Publikum Entspannung, Entschleunigung und einen Moment unerhörten Glücks schenken. Und natürlich werden all die Lieder gespielt, die man sich immer gewünscht, aber nie bekommen hat.
Jess Jochimsen zaubert einen zwerchfellerschütternden, romantisch-schrägen Abend für kalte Nächte aufs Parkett. Mit deutlichen Texten, schönen Liedern und schlimmen Dias zelebriert er eine Liebeserklärung an die schönste Zeit des Jahres: die Jahresendzeit.
„Vier Kerzen für ein Halleluja“ gibt es auf liebevolle Anfrage und falls es die Zeit erlaubt (in veränderter Form) noch in zwei anderen Varianten: Zum einen als Co-Produktion zwischen Jess Jochimsen und dem charmanten Münchner Kammerorchester UNSERE LIEBLINGE (Alex Haas und Stefan Noelle), und zum anderen als Duo-Abend mit Sascha Bendiks.
